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Res Publica

Das Tausch- & Sammelspiel für Völker und Errungenschaften

VerlagAutorSpielerAlterSpieldauerPreis
Hexagames Reiner Knizia 3-5 ab 12 60 Minuten Euro 10,- 

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Spielziel:

Jeder Spieler hat Völkerkarten auf der Hand, die er mit seinen Mitspielern kunstvoll tauschen muß, um größere Völker zu erhalten. Liegen große Völker von einem Spieler aus, so gibt es jede Runde Kulturkarten, die auch wieder durch tauschen gemehrt werden müssen. Wer hier am schnellsten ist, bekommt die meisten Punkte und ist dem Sieg schon recht nahe.

Ablauf:

Jeder startet mit 4 Völkerkarten auf der Hand und folgt, jedes mal, wenn man dran ist, dem folgenden Phasenablauf.

  1. Man macht den Mitspielern ein Angebot in dem genau (Anzahl und Art) beschrieben wird, was gesucht oder angeboten wird. Hierbei ist es wichtig nur zu Suchen oder nur zu Bieten, das Kombipaket ist nicht möglich. Jetzt hört man sich an, was die Mitspieler einem reihum 1x für Angebote machen. Möchte man 1 dieser Angebote annehmen, so kann man tauschen, muß es aber nicht.
  2. Habe ich jetzt 5 Karten einer Sorte gesammelt, so lege ich sie in der folgenden Phase) aus. Punkte gibt es dafür, wenn die Auslage aus 5 Kulturkarten besteht. Je früher man auslegt, desto mehr Punkte kann man bekommen. Besteht die Auslage aus 5 Völkerkarten, so erwirbt man damit das Recht Runde für Runde 1 Kulturkarten vom Stapel zu ziehen.
  3. In der letzten Phase schließlich zieht man Karten vom Stapel nach. Eine Völkerkarte zieht man immer, Kulturkarten allerdings erst, wenn man schon Völkerstämme ausgelegt hat. Für jeden Stamm, der vor einem liegt, kann in jeder Runde eine Kulturkarte gezogen werden.

Ist die letzte Kulturkarte von Stapel verschwunden beginnt die letzte Tausch-Runde, nach der die Punkte gezählt werden.

Fazit:

Ein geniales Spiel. Seit ich es damals kennen gelernt habe, habe ich es immer wieder und wieder gespielt. Und so wird es weiter gehen. Dieses Spiel ist einer meiner Klassiker, die niemals alt werden.

(cw)
PS:

Sollte das Spiel irgendwann alt und unansehnlich werden, so kann man es inzwischen wieder nachkaufen, denn Queen Games hat es in diesem Jahr wieder raus gebracht. Dabei wurde an der Graphic und dem Regelwerk etwas gearbeitet, so daß sich das Spiel auch in diesem Jahr von seiner besten Seite zeigen kann.

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     42 Prozent - 1.74 PunkteIhre 12 Lesermeinungen zu Res Publica~1.74
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Thomas Hammer
20.Jun 09: Das Spiel ist tatsächlich extrem unausgewogen. Noch störender sind aber m.E. die "innovativen" Handelsregeln, die einfach nur aufgesetzt wirken.
Als Hausregel hat sich bei uns deshalb eingbürgert, dass der Spieler am Zug mit allen anderen (auch mehrmals) handeln darf. So kommt wenigstens etwas Dynamik ins Spiel und es wird fast (!) zu einem "Bohnanza-light"...

Michael Andersch
24.Aug 06: Neue Wertung für dieses Spiel Meine Meinung bezieht sich ebenfalls auf die Neuauflage, wobei es meines Wissens aber keine Unterschiede zwischen beiden Ausgaben gibt.
Ich fand das Spiel zunächst absolut super, natürlich wegen des Tauschmechanismus. Nach mittlerweile sehr vielen Partien bin ich allerdings der meinung, dass einer der beiden Spieler, die als erstes ein Dorf errichten (und als erstes Kulturkarten ziehen dürfen) als erstes eine Stadt bauen und das Spiel fast immer gewinnen wird.

Bernd Eisenstein

23.Aug 06: Ich beziehe mich auf die Wiederauflage von Queen-Games. Zugegeben der Mechanismus mit den "Oder"-Angeboten ist Originell. Ansonsten ein simples Sammel- und Ablegespiel unter thematischem Deckmantel. Bitte nicht noch einmal!
Hans
01.Dec 05: Nee, das ist es wirklich nicht...
Maddin
22.Feb 05: Wieso muss denn irgendwer mit dem Führenden handeln? Verstehe den Kritikpunkt nicht. Im Gegenteil - ich finde das Suche/Biete-System einfach genial. Und: ich mag Spiele, die sich auf ihr wesentliches Moment konzentrieren...
Gilles Kutten16.Apr 04: Puah! Hier wird aus Zeitvertrieb, regelrecht Zeitverlust!0
Maja Dorn13.Aug 03: Reines Glücksspiel. Wer zu Beginn Glück hat, gewinnt das Spiel.
Marcel Lange10.Aug 03: Gibt schlechteres.Müßte überredet werden,es noch mal zu spielen.
Matthias07.Jun 03: schöne Verhandlungssache für 4 bis 5 Spieler.
Thorsten WaldUnd immer gut aufpassen, was die anderen bieten bzw. suchen!
Michael Andersch
"Verhandlungsspiel" mit einem unverbrauchten Mechanismus, der mir sehr gut gefällt. Trotzdem hat Marten recht: Wenn sich frühzeitig ein Führender herauskristallisiert, wird dieser fast immer das Rennen machen.
Marten Holst
Wer führt, führt...

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© Carsten Wesel am 16.03.2006 für www.fairspielt.de. Kontakt-Email zum Webmaster.